Heft 2 Mrz/Apr 2019

Mein Kleingarten im März und April

Selbst angebaut schmecken Markerbsen am besten. Daher säen Sie in Kürze aus (Bild: Angelika Feiner).
Trotz ihrer Größe verholzen die Knollen des Kohlrabis 'Superschmelz' nicht (Bild: Angelika Feiner).
Unreif geerntet schmeckt die Kapuzinererbse 'Blauschokkers' süß wie Zuckererbsen(Bild: Angelika Feiner).
Die ersten Pflanzungen sind oftmals Kohlrabi und Salate in Mischkultur(Bild: Angelika Feiner).
Erdpresstöpfe eignen sich zum Anziehen von Jungpflanzen (Bild: Angelika Feiner).
Februar 2019

Waren Sie schon in Ihrem Kleingarten? Wie sehr freuen wir uns über die ersten Sonnenstrahlen und auf das erste Grün! Sobald die Beete schneefrei und bereits ein wenig erwärmt sind, dürfen wir die ersten Aussaaten vornehmen.

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Historische Größen und ihr Bezug zu Pflanzen – Dachwurz schützt den Hofstaat

Kleingarten Magazin
Dachwurz wollte Karl der Große auf jedem Dach sehen.
Ob er dem Bärlauch …
… oder der Winterheckzwiebel den Vorzug gab, lässt sich nicht klären.
Die Mariendistel empfahl Hildegard von Bingen gegen Vergiftungen und Gelbsucht.
Die Ringelblume setzte sie äußerlich als Salbe gegen Ekzeme ein.
Februar 2019

Zwei Größen des Mittelalters, zwei Ansichten: Karl der Große wollte mit einer Auflistung anzubauender Pflanzen die Versorgung seines Hofstaats sicherstellen. Hildegard von Bingen hingegen stellte die Heilwirkung von Pflanzen in den Mittelpunkt, wobei Heilung nur bei Hinwendung zum Glauben gelingen könne.



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Rettet die Insekten!

Insekten sind ein wichtiger Bestandteil der Natur.
Marienkäfer machen sich als Blattlausvertilger im Garten nützlich.
Ameisen dagegen betrachten Blattläuse eher als Nutztiere, die sie pflegen.
Mit Nisthilfen kann man Wildbienen einen Platz für die Eiablage bieten.
Die Honigbiene ist bei uns das drittwichtigste Nutztier.
Gut getarnter Gartengast: die Punktierte Zartschrecke.
Der Schwalbenschwanz ist einer unserer größten Tagfalter.
Februar 2019

Insekten sind ein wichtiger Bestandteil der Natur. Aber sie sind zunehmend bedroht – höchste Zeit, etwas für sie zu tun!



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Eine kleine Bodenkunde, Teil 2: Richtige Bodenverbesserung

Jede Bodenart hat bestimmte Eigenschaften, günstige und ungünstige.
Für gutes Ge­deihen von Wurzel­gemüse ist lockerer Boden wichtig.
Spinatgründüngung wird vor dem ­Schießen abgehackt und bleibt liegen.
Durch Hacken kommt Luft in den Boden. Außerdem hilft es, Wasser zu sparen.
Sandiger Boden ist ideal für den Spargelanbau.
Strohmulch hält Feuchtigkeit im Boden, was für Erdbeeren sehr wichtig ist.
Kompost wird hier mit der Gartenkralle oberflächlich in den Boden eingearbeitet.
Februar 2019

Jede Bodenart hat bestimmte Eigenschaften, günstige und ungünstige. Einige Kulturpflanzen kommen gut damit zurecht, andere weniger. Ungünstige Eigenschaften lassen sich durch die Art und Weise der Bearbeitung, Düngung und Bodenverbesserung ausgleichen. Ziel ist es, einen fruchtbaren, gut zu bearbeitenden Boden zu schaffen, der Wasser und Nährstoffe gut hält und langsam freisetzt.