Heft 5 Sept/Okt 2016

Mein Klein­garten im September und Oktober

Auf freien Beeten können im September noch Nachsaaten erfolgen (Foto: Angelika Feiner)
Der Grünkohl entwickelt sich prächtig und auch Bohnen können im September geerntet werden. (Foto: Angelika Feiner)
Falls Ihre Rosenkohlpflanzen noch keine Röschen angesetzt haben, können Sie nun die Pflanze entspitzen. (Foto: Angelika Feiner)
Jetzt ist Erntezeit von  Äpfeln und Birnen. (Foto: Angelika Feiner)
Die Triebe der Herbsthimbeeren können im Oktober bodennah abgeschnitten werden. (Foto: Angelika Feiner)
August 2016

Langsam verabschiedet sich der Sommer mit kühleren Abenden und Nächten. Erst mit den ersten Sonnenstrahlen trocknen die Pflanzen wieder ab. Viele Pflanzen reagieren auf diese Temperaturunterschiede mit Änderung der Blätter- oder Fruchtfarbe: ob feuriges Rot, schmeichelndes Orange oder kräftiges Gelb!

 

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So reifen grüne Fruchtgemüse noch nach

Die Aubergine blüht violett. (Foto: fotolia.com/toomler)
Grüne Tomaten reifen in Tongefäßen schonend nach. (Foto: Brigitte Goss)
Grüne Paprika sind noch unreif. (Foto: shutterstock.com/Juan Ci)
Die Physalis voll mit unreifen Früchten. (Foto: fotolia.com/keniaexpress)
August 2016

Wenn erste kühle Herbsttage den Sommer beenden, ist es Zeit, wärmeliebende Fruchtgemüse in Augenschein zu nehmen. Jetzt werden viele Früchte nicht mehr reifen. Viel zu schade wäre es, diese Gartenschätze einfach verderben zu lassen. Doch es gibt da ein paar Tricks, den Gemüsesommer zu verlängern.

 



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Wildpflanzen – Herbstleckereien aus dem Garten

Die Berberitze wird bis Ende September geerntet. (Foto: Margarete Ratzel)
Brennnesseln sind vielfältig in der Küche verwendbar. (Foto Margarete Ratzel)
Brennnessel-Samen schmecken ähnlich wie Leinsamen. (Foto: Margarete Ratzel)
Die Unterseite des Champignons trägt braune Lamellen. (Foto: Margarete Ratzel)
Weißdorn kann zu Marmelade verarbeitet werden. (Foto: Margaret Ratzel)
August 2016

Viele Gartenfreunde wissen nicht um die kulinarischen und gesundheitsfördernden Leckereien, die sich in ihrem Garten, der Gartenanlage oder im Gartenumfeld befinden. Wildkräuter, -gemüse, -früchte und -beeren stehen zu jeder Jahreszeit zur Verfügung und sind den gezüchteten Kultursorten an wertvollen Inhaltsstoffen wie Vitaminen und Mineralstoffen oft weit überlegen.



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Die Sklerotiniafäule

Mycelzusammenballungen an einem Gurkenstängel. (Foto: Thomas Schuster)
Dieser Boden ist völlig sclerotiniaverseucht. (Foto: Thomas Schuster)
So sehen die kleinen Becherpilze aus. (Foto: Thomas Schuster)
Im Inneren des Tomatenstängels bildeten sich Dauerkörper (Foto: Thomas Schuster)
August 2016

Ein recht häufiger Schadpilz im Gemüseanbau, teilweise aber auch im Zierpflanzenbau ist die Sklerotiniafäule. Von den Hobbygärtnern wird sie aber meist nicht erkannt. Aus diesem Grund soll sie hier vorgestellt werden.