Bodenbeschaffenheit

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Eine kleine Bodenkunde, Teil 2: Richtige Bodenverbesserung

Jede Bodenart hat bestimmte Eigenschaften, günstige und ungünstige.
Für gutes Ge­deihen von Wurzel­gemüse ist lockerer Boden wichtig.
Spinatgründüngung wird vor dem ­Schießen abgehackt und bleibt liegen.
Durch Hacken kommt Luft in den Boden. Außerdem hilft es, Wasser zu sparen.
Sandiger Boden ist ideal für den Spargelanbau.
Strohmulch hält Feuchtigkeit im Boden, was für Erdbeeren sehr wichtig ist.
Kompost wird hier mit der Gartenkralle oberflächlich in den Boden eingearbeitet.
Februar 2019

Jede Bodenart hat bestimmte Eigenschaften, günstige und ungünstige. Einige Kulturpflanzen kommen gut damit zurecht, andere weniger. Ungünstige Eigenschaften lassen sich durch die Art und Weise der Bearbeitung, Düngung und Bodenverbesserung ausgleichen. Ziel ist es, einen fruchtbaren, gut zu bearbeitenden Boden zu schaffen, der Wasser und Nährstoffe gut hält und langsam freisetzt.



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Die Zeigerpflanzen

Kleingarten Magazin
Kleingarten Magazin
Kleingarten Magazin
Februar 2016

Ein Blick auf den natürlichen Bewuchs auf einem Boden lässt bereits viele Rückschlüsse auf die Bodenverhältnisse zu. Es sind die sogenannten Zeigerpflanzen, die nur unter bestimmten Bedingungen wachsen und so Aussagen zu dem vorhandenen Bodengefüge, Bodenreaktion, Nährstoffgehalt und Lichtsituation zulassen.