Saatgut

Mein Kleingarten im März und April

Selbst angebaut schmecken Markerbsen am besten. Daher säen Sie in Kürze aus (Bild: Angelika Feiner).
Trotz ihrer Größe verholzen die Knollen des Kohlrabis 'Superschmelz' nicht (Bild: Angelika Feiner).
Unreif geerntet schmeckt die Kapuzinererbse 'Blauschokkers' süß wie Zuckererbsen(Bild: Angelika Feiner).
Die ersten Pflanzungen sind oftmals Kohlrabi und Salate in Mischkultur(Bild: Angelika Feiner).
Erdpresstöpfe eignen sich zum Anziehen von Jungpflanzen (Bild: Angelika Feiner).
Februar 2019

Waren Sie schon in Ihrem Kleingarten? Wie sehr freuen wir uns über die ersten Sonnenstrahlen und auf das erste Grün! Sobald die Beete schneefrei und bereits ein wenig erwärmt sind, dürfen wir die ersten Aussaaten vornehmen.

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Die neue Gemüsesaison erfolgreich gestalten

‘Madam Marmande’ bildet große, fleischige Früchte. (Bild: Wolfgang Nixdof)
Gesunde Tomaten und reiche Ernte 2018.
Paprika 'Amarosa' F1 wächst sehr gut in Töpfen auf der Terrasse.
Wer mittelscharfe bis scharfe Peperoni  ‘Tabaluga’.
'Mustang' F1 ist ideal zum Füllen und  Grillen.
Dezember 2018

In Teil 1 seiner Kurzserie wird Autor Wolfgang Nixdorf von seinen Erfahrungen im Gemüse-anbau des vergangenen Jahres berichten und daraus Schlüsse für die Gemüsegartensaison 2019 ziehen.

 



Mein Kleingarten im Januar und Februar

Mein Klein­garten im Januar und Februar. (Bild: Jörg Schnöring)
Chili sollten bereits im Februar auf dem Fensterbrett oder im Gewächshaus ausgesät werden. (Bild: Angelika Feiner)
Paprika sollten ebenso bereits im Februar auf dem Fensterbrett oder im Gewächshaus ausgesät werden. (Bild: Angelika Feiner)
Auch Artischocken sollten bereits im Februar auf dem Fensterbrett oder im Gewächshaus ausgesät werden. (Bild: Shutterstock.com/A
Vor dem Kauf von Saatgut sollte man überlegen, welche Ansprüche man an sein Gemüse stellt. (Bild: Angelika Feiner)
Dezember 2017

Schneeflocken beim Fallen zu sehen, macht nicht nur Kindern Freude. Wussten Sie, dass die Flocken mit einer Geschwindigkeit von ca. vier Kilometern pro Stunde zu Boden schweben – somit bleibt genug Zeit, die Flocken auf ihrem Weg zum Boden zu beobachten.